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Unsere Presse-Informationen 2015

18.06.2015

Gemeinsame Pressemitteilung DOKOM21/ENERVIE: Glasfaser-Offensive für Plettenberg

Der Telekommunikationsdienstleister DOKOM21 treibt mit Unterstützung der Stadtwerke Plettenberg und dem Energieversorger Enervie den Glasfaserausbau im Gewerbegebiet Köbbinghauser Hammer weiter voran. Aufgrund der Breitbandveranstaltung der Stadt Plettenberg im vergangenen Dezember und der großen Nachfrage investiert DOKOM21 rund 100.000 Euro in das Hochgeschwindigkeitsnetz.

Momentan laufen dort die Tiefbauarbeiten auf Hochtouren: „Vor fünf Jahren haben wir hier bereits die ersten Unternehmen an unser Glasfasernetz angeschlossen. Wir freuen uns sehr, nun weiteren Gewerbetreibenden hohe und stabile Bandbreiten bereitzustellen“, betont Thomas Hennecke, Vertriebsleiter Region Südwestfalen bei DOKOM21. Bis zu zehn Gigabit pro Sekunde stehen den am Köbbinghauser Hammer ansässigen Firmen künftig zur Verfügung.

„Das schnelle Internet hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem der zentralen Standortfaktoren für die Industrie entwickelt. Hier bei uns im ‚ländlichen Raum’ durften wir trotz der zum Teil großen zu überbrückenden Entfernungen und den hieraus resultierenden Kosten nicht den Anschluss an diese Entwicklung verpassen. Für die gemeinsame Initiative, die pragmatische Vorgehensweise und die letztlich schnelle Umsetzung aller an diesem Projekt Beteiligten bin ich deshalb sehr dankbar. Wir sind damit kommunikationstechnisch voll auf der Höhe der Zeit“, betont Bürgermeister Klaus Müller.

Gemeinsam mit ENERVIE stellen die Stadtwerke zudem Leerohrtrassen für die Verlegung der Glasfaserkabel zur Verfügung. „Wir haben DOKOM21 gerne mit der Anbindung an das überregionale Glaserfaser-Netz in unserem Umspannwerk Holthausen unterstützt. Die Umsetzung des Breitbandaufbaus in Plettenberg ist wichtig für die Industrie – und die Betriebe der Region sind auch für uns wichtige Partner“, so Erik Höhne, Technischer Vorstand ENERVIE.

Insgesamt 1.800 Meter Glasfaserkabel werden von DOKOM21 im Gewerbegebiet unter die Erde gebracht. „Mit dem Ausbau sind die Unternehmen für die nächsten Jahrzehnte bestens gerüstet. Derzeit existiert keine bessere Technologie als Glasfaser, um die Übertragung gigantischer Bandbreiten sicherzustellen – und der Bandbreitenbedarf wächst rasant“, erläutert Hennecke. In den vergangenen Jahren hat der Telekommunikationsdienstleister über 67 Millionen Euro in den Ausbau der technischen Infrastruktur investiert und inzwischen über 710 Kilometer Glasfasertrassen erstellt.

Plettenberg, 18. Juni 2015